„Frauen mit Feuer im Tank”

Das Zippo, also jenes benzinbetriebene Sturmfeuerzeug, das in annähernd unveränderter Bauform seit 1933 über 500 Millionen Mal verkauft und somit das meistverkaufte Benzinfeuerzeug der Welt darstellt, hat dank Josef Bauer seinen Siegeszug auch auf die Kunst ausgeweitet. Seine limitierte Zippo-Kollektion „Femina Universa – Cities of the World” setzt den Frauen dieser Welt abermal ein Denkmal voller Esprit und Verve.

Exklusiv für Caremark hat Bauer den beliebten Caremark-Bären auf einem Zippo verewigt – in einer limitierten Auflage von 1000 Stück, die aus Gravur auf dem Feuerzeug hervorgeht. Damit hält man ein kleines Kunstobjekt in Händen mit hohem Sammlerwert.

Der Wiedererkennungswert des Bauer-Stils ist hoch, seine Motive, die an die Pinups der 50er Jahre anknüpfen, leicht erfassbar und doch inspirierend schön. Die erste Serie „Femina Universa” kam so gut an, dass Bauer nachfeuern musste – überhaupt waren seine „Design”-Ideen stets sehr gefragt und zumeist im Nu ausverkauft.

Die Gala urteilte dazu unter Überschrift „Frauen mit Feuer im Tank”: „Der Münchner Szenekünstler Josef Bauer setzt für die Zippo Art Collection den Frauen der Welt ein ästhetisches Denkmal. Archetypische Kultgesichter in Verbindung mit den Namen großer Metropolen von Milano bis Tokyo beschwören den universellen Mythos Frau.”

Jedes seiner 46 einzigartigen Zippo-Motive wurden weltweit auf lediglich 500 Exemplare limitiert. Wer als ein Bauer-Zippo in den Händen hält darf sich glücklich schätzen.

Entwurf Summer

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