Ein Wort: Outa Space

Josef Bauers erstes Atelier wurde 1988 in Salem am Bodensee errichtet. Unter der Ägide seines langjährigen Freundes, Goan Thylmann, half Bauer als gelernter Architekt dem ehemaligen Chefdesigner von Willi Bogner beim Umbau seines Bauernhofes. Thylmann zeigte sich nicht wenig dankbar und so errichtete Bauer sein erstes Atelier in der ehemaligen Güterhalle seines alten Hofes.

Der Name der Kunstschmiede kann gerne als Sinnbild seines damaligen Stils verstanden werden: „Shed Space Number One”. Dort im Shed Space Number One entstanden jene seiner Gemälde, die bei seinen Fans und Ausstellern unter der Rubrik „Space Painting” firmieren und deren stilistische Einflüsse auch noch heute in der Kobus Straße ihre Wirkung entfalten mögen.

Doch alles hat seine Zeit: So kroch im Jahre 1990 aus der Asche des „Shed Space Number One” ein neues Atelier empor: Das „New Space Art Atelier” im Eichenhof. Damit bezog der Josef Bauer nicht nur eine neue Örtlichkeit, sondern setzte innovative Akzente und versetzte seinem bisherigen Stil neue, ungewohnte Impulse. So entstand auch der Name „New Space”, der ganz bewusst als Sinnbild eines „neuen geistigen Raumes” gewählt wurde.

Neben „geistig” hätte man noch gut und gerne das Wörtchen „groß” stellen können, denn: Die Neuausrichtung seines Schaffens bezog sich nun darauf, visuelle Erlebnisse in größeren Dimensionen, also ganz konkret in Eingangshallen, Empfangsräumen, Sitzungssälen und ganzen Wandflächen zu erzeugen mit unterschiedlichen Effekten auf Körper und Geist – beruhigend, herausfordernd, aufwühlend, kontemplativ.

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